Die Sonnenblume

Helianthus annus

Fam. der Korbblütler

 

Sie verdankt ihren Namen dem (männlichen) Planeten Sonne, welcher Kraft, Energie und Stärke verkörpert.

Die Blütenblätter erhalten ihren Gelbton durch Anthocygane und Flavonoide.

Die Kerne enthalten Linolsäure (ungesättigte Fettsäure). Omega3-Fettsäure (Stütze für Herz und Kreislauf), Vitamin E (verantwortlich für Hautbild und Nägel).

 

Ebenfalls bindet die Sonnenblume Strontium, Blei und Cäsium. Also dient sie nicht nur der Zierde, sondern auch dem Nutzen.

 

Ein alkoholischer Auszug der Sonnenblume hilft bei Erkältungen.

 

Rezept für Tinktur

5 EL. Blütenblätter

1/4 ltr. Obstler oder Gin (40%)

 

Ein Schraubglas mit den Zutaten füllen und 4 Wochen warm stellen (keine Sonne!). Gelegentlich schütteln.

In Tropfflaschen (Apotheke) füllen und täglich 30 - 40 Tropfen, auf den Tag verteilt, einnehmen.

 

Sonnenblumenöl lässt sich auch als Basisöl für Massagen anwenden (Vitamin für die Haut).

Ein paar Tropfen ätherischee Öle, z.B. Lavendel (beruhigend) oder Limette (belebend) zugeben.

Schon ist im Handumdrehen ein Massageöl für die "Sommerhaut" hergestellt.

 

Viel Spass beim Verarbeiten!

 

 

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